Top Ten Thursday

Top Ten Thursday – Verlorene Liebesmüh

TTTUntitledJede Woche wird durch eine Truppe Blogger eine neue Top Ten Liste zusammengestellt, dessen Thema sich inzwischen die Weltenwanderin einfallen lässt. Wir wagen eine Suche durch unsere Bücherregale, unserer SUBs, unsere Wunschlisten, und im Idealfall wachsen dadurch die Buchberge aller anderen an. Genauere Infos und die Themen dazu findet ihr *hier*, jede Beteiligung ist willkommen.

In dieser Woche lautet das Thema: Zeige 10 Bücher, die gehypt wurden, dich aber nicht begeistern konnten.


Ein spannendes Thema, wieder einmal. Ich gestehe ja, dass ich manchmal ein wenig die Blogger-Krise bekomme, wenn ich meine Lektüre vergleiche mit dem, was anderen Blogs gelesen wird. Ich bin einfach nicht richtig der Typ für Fantasy- oder Young-Adult-Romane, die meisten sprechen mich schon von der Titelbildgestaltung her alles andere als an. Deshalb gehen auch einige Hypes aus der Szene komplett an mir vorbei, weil ich da gar keinen großen Input zu bekomme oder kein Interesse habe, mich auch nur im Ansatz näher mit dem Buch zu beschäftigen. Aber nichtsdestotrotz habe auch ich sie, die Bücher, die einem bei jeder Gelegenheit als DAS Buch empfohlen werden, bei denen ich aber nach dem Lesen einfach nur ein großes Fragezeichen im Gesicht hatte. Oder die, die irgendwie als so Klassiker gelten, bei denen ich es aber einfach nicht nachvollziehen kann. Folgt mir also in das Kellergeschoss meines Bücherregals, dorthinl wo nicht nr kein Tageslicht dringt, sondern die erstickten Schreie derer, die die dort aufbewahrten Bücher lieben, nicht gehört werden können …

Markus Zusak – Die Bücherdiebin
Ein echtes Hype-Buch von vor einigen Jahren, das ich damals gelesen habe und das mich fürchterlich enttäuscht hat, weil ih es gut finden wollte, es aber einfach nicht konnte. Der Schreibstil zu gekünstlet, die Erzählperspektive zu aufgebaucht und dann nicht durchgehalten, die Figuren zu unsympathisch …


Stefenie Meyer – Twilight
Ich habe wirklich alles versucht. Deutsch Englisch. Hörbuch. Filme. Aber ich finde diese ganze Vampire Romance mit völlig unterkühlten Figuren unterirdisch schlecht ausgearbeitet. Selten wollte ich Figuren ein ganzes Buch hindurch immer mal wieder rechts und links ohrfeigen, einfach aus Prinzip. Und dann glitzern die auch noch – so sehr Augenrollen kann ich gar nicht, wie ich will.


E L James – Fifty Shades of Grey
Ich dachte, schlimmer als Glitzervampire kann es nicht kommen. Bis der Hype um dieses Buch begann. Und ich habe es gelesen. Mit Grauen (ob davon das Grey im Titel eigentlich künden soll)? Das Buch hat nichts zu tun mit BDSM, aber sehr viel mit einem völlig verkorksten Frauenbild, das den Leserinnen suggeriert, dass a) die Frau sich nur richtig anstrengen muss, dann ändert sich der Mann; b)der wahre Traumprinz immer erlöst werden muss; und c) missbräuchliches Verhalten ja eigentlich gar nicht so schlimm ist, wenn es von einem gut aussehenden Multimillionär betrieben wird. Von wem stammt nochmal der schöne Spruch – wäre Christian Grey kein Firmenbesitzer, sondern würde in einem Trailer Park wohnen, wäre es eine Folge „Criminal Minds“. Ganz abgesehen davon, dass es sprachlich auf dem Niveau einer Middle School stehen geblieben ist.


Cody McFadyen – Gesamtwerk, besonderer Bonuspunkt für „Das Böse in uns“
Wo wir schon von schlechter Erzählkunst sprechen, darf er nicht fehlen. Cody „The King of Copy and Paste“ McFadyen. Es ist erbaulich, zu sehen, dass ein Autor eine Serie damit schreiben kann, dass er die Beschreibung einer Person 1:1 von einem Buch ins nächste kopieren kann. Ja, ehrlich, das heißt ja, dass er in der Lage ist, einen Computer zu bedienen. Das ist aber auch schon das einzig Positive, was ich an McFadyen finden kann. Abgesehen von seinem Hang zur Klischeeformulierung („Sie war von nicht alltäglicher Schönheit“ wird hier jeder zweiten der sexy Frauen auf die Stirn gepflastert) ärgert mich tatsächlich sein – nicht nur in der Serie, sondern auch in den Einzelbänden deutlich vortretender – Hang zur Rechtfertigung jeglicher Selbstjustiz. Ich komm darauf einfach nicht klar und mir wird regelmäßig übel, wenn ich denke, dass er damit ja doch etliche Leute anspricht.


Sebastian Fitzek – Gesamtwerk
Sebastian, ich mag dich. Du bist ein dufte Typ, ehrlich. Sympathisch. Witzig. Auf dem Boden geblieben. Du bist der einzige Mensch auf dieser Welt, der meinen Vornamen nach dem ersten Mal Hören direkt richtig geschrieben hat. Dafür werd ich dir bis in alle Ewigkeit dein Haus und deine Kinder mit Tantiemen finanzieren. Und dir jedes einzelne Mal eine Chance geben. Und jedes Mal werde ich am Ende des Buches dasitzen und mir denken „Watt ’n Schieet …“. Was in den USA total glaubwürdig wäre, wirkt in Oer-Erkenschwick irgendwie aufgesetzt, immer mehr als nur eine Spur zu sehr drüber. Und über die Moralvorstellungen in „Abgeschnitten“ sprechen wir nochmal, ja? Vielleicht in einer offenen Diskussion mit Mr McFadyen.


Astrid Lindgren – Pippi Langstrumpf
Ich mag Astrid Lindgren ja. Aber Pippi Langstrumpf war schon als Kind nicht das, was ich sein wollte, sondern das, was ich herzlich verabscheut habe. Pippi war einfach nur doof. Und auch nach 30 Jahren hat sich da nicht viel dran geändert bei mir.


Jane Austen – Stolz und Vorurteil
Uhhhh, jetzt verderbe ich es mir wirklich mit der Welt der anspruchsvollen Literaturblogger. Zumindest in englischen Blogs habe ich das Gefühl, dass man Jane Austen auf einem hohen Sockel verehren MUSS, dass der anständige Bookstagrammer mindestens eine gepflegte Schmuckausgabe dieses Klassikers in seinem Regal zu hegen und pflegen hat. Und ja, am Anfang meiner Karriere dachte auch ich, ich bin ein Austen-ist. Bis ich sie dann zum ersen Mal gelesen habe und dachte: „Joah ….“ Ist jetzt nicht so, dass ich mich bei den Brontes viel heimischer fühle, aber ich ziehe eine Jane Eyre einer Elizabeth Bennett jederzeit vor.

Der einzig positive Punkt auf meiner Jane-Austen-Liste ist Colin Firth.


J.R.R.Tolkien – Der Herr der Ringe
Wenn ich schon dabei bin, es mir zu verderben, dann gleich richtig. Ich kann „Der Herr der Ringe“ einfach nicht ein zweites Mal lesen. Weil das erste Mal schon so mühsam war. Im Ernst, hätte ich das Buch verfilmen müssen, wäre genau der Peter-Jackson-Dreiteiler dabei rausgekommen, mit allen Kürzungen (allen voran Tom „hüpf frohlockend durch den Wald“ Bombadil). Und einem schweren Missverständnis, was Olifanten betrifft – die waren dank meines sprunghaften Lesens, bei dem ich alle Schlachten überblättert habe, abegspeichert unter Sams reichlich kindischem Gedicht „Als Olifant bin ich bekannt im ganzen Land“ und eine possierliche Mischung aus Ottifant und Streichelzoo.


John Boyne – Der Junge im gestreiften Pyjama
Ich weiß nicht, ob das Buch wirklich ein Hype in der Bloggerszene war, aber es ist auf jeden Fall ein Buch, das geypt wird im Bereich der Schullektüre. Und ich behaupte, ein wenig ist meine negative Bewertung damals in Geschichtsdidaktik durch meinen Seminarlehrer darauf zurückzuführen, dass ich in der Prüfung erklärt habe, dass ich es für das schlechteste Buch halte, um Jugendliche über den Holocaust zu informieren. Weil es mit der literarisch durchaus anspruchsvollen Perspektive des „reinen Tores“ den Fehler begeht, den Holocaust ganz schön weichzuspülen. Weil es unglaubwürdig ist in vielen Teilen, weil es nicht etwa Realität abbildet, sondern ein Märchen erzählt. Und ich als Historiker davor sitze und John Boyne, den ich wirklich mag, am liebsten ohrfeigen würde für diesen Mist, den er da gebaut hat.


Jay Asher – Tote Mädchen lügen nicht
Dieses Buch ist das Buch, über das ich mich vielleicht am meisten ärgere. Mehr noch als über John Boyne. Denn ich finde, dass Jay Asher hier leider statt einen guten Roman ein Triggerbuch für potentielle Selbstmörder geschrieben hat. Eines, in dem Selbstmord als der logische letzte Schritt verkauft wird, in dem die Verantwortung für das eigene Leben 13 Personen aufgebürdet wird, die aber im Buch nicht einmal die Chance haben, diese Verantwortung zu erkennen, weil sie eben einfach nicht die Wünsche von Hannas Augen ablesen konnten. Nein, dieses Buch lege ich wirklich niemandem ans Herz, sondenr möglichst weit weg davon.


So, das war es dann für heute von mir. Ich schließe die Kellertür und reiche euch gerne auch ein Päckchn Taschentücher auf dem Weg nach draußen. Und jetzt mal schauen, was ich bei euch so finde …

8 replies »

  1. Guten Morgen =)

    On nein, gleich zwei Stiche ins Herz bei dir :-P. Ich mag die Glitzervampire sehr gerne. Mag die Reihe oder auch die Charaktere die ein oder andere Schwäche aufweisen, so hab ich mich trotzdem immer gut unterhalten gefühlt und die Bücher daher auch immer noch in meinem Regal stehen =).
    Du magst Pipi Langstrunpf nicht? Ich weiß es ist sehr übertrieben, aber das ist definitiv eine Geschichte, die ich zu meiner Kindheit zähle und die Stärke von Kindern für mich symbolisiert.

    LG
    Anja

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  2. Hey Ponine 🙂

    Über SoG haben wir ja schon gesprochen^^ bei Twilight muss ich sagen, dass ich die Bücher sehr mochte und auch alle in einem Rutsch gelesen habe, die Filme … nun ja, waren dann eher weniger meins.

    Von Herr der Ringe liebe ich sowohl die Filme als auch die Bücher. Klar, die Sprache ist nicht einfach un einiges habe ich auch übersprungen, aber insgesamt haben sie mich doch packen können. Deine Beschreibung eines Otifanten finde ich aber irgendwie genial 😀

    An Tote Mädchen lügen nicht habe ich mich bisher noch nicht rangetraut – weder an das Buch noch an die Serie. So richtig reizt es mich nicht und das, was du so beschreibst, klingt auch nicht gerade berauschend.

    Liebe Grüße und einen schönen Donnerstag 😀
    Andrea

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  3. Hallo Ponine,
    mit Shades of Grey, Twilight und dem Herrn der Ringe haben wir sogar ziemlich viele Gemeinsamkeiten, wobei ich zugeben muss, dass ich Twilight auch gar nicht gelesen habe. Der Hype ist total an mir vorbei, nachdem ich die ersten eineinviertel Filme (oder so) gesehen habe. Ist nicht so meins. Shades of Grey habe ich gelesen weil es so schlecht war (und von diesem Standpunkt her war es wirklich unterhaltsam…) und der Herr der Ringe …. ich mag die Filme (und nur die Filme).
    Stolz und Vorurteil mag ich sehr gerne, allerdings verstehe ich nicht wieso Jane Austen so gehypt wird. An sich ist das irgendwie Hausfrauenliteratur, ganz nett, aber ob man das wirklich als Weltliteratur bezeichnen kann …
    Pippi Langstrumpf habe ich nie gelesen, ich hab die Serie als Kind gesehen und fand sie nicht schlecht. Aber die Bücher haben mich nicht gereizt, damals und heute nicht.
    Ich nehme mir zwar immer wieder vor ein Buch von Fitzek zu lesen, aber bisher habe ich das nicht getan. Der Vorsatz ist aber noch da.
    Liebe Grüße
    Martin
    Mein Beitrag: https://bit.ly/2qxf384
    Ich lese zwar querbeet so ziemlich alles, aber YOUNG ADULT ist jetzt auch nicht das Genre dass Begeisterungsstürme hervorruft.

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  4. Hallo,

    ich kenne aus deiner Liste nichts, was ja nicht so verkehrt zu sein scheint, oder? 😉
    Herr der Ringe habe ich nach dem ersten Film als Teenager mal angelesen. Nach 100 Seiten Naturbeschreibungen hatte ich dann keine Lust mehr. Da das nun schon mehr als 15 Jahre zurückliegt, wollte ich es irgendwann aber nochmal probieren.
    Twilight hat mich nie gereizt. Und auf Shades of Grey hatte ich dann irgendwie auch keine Lust mehr, nachdem so ein Trara darum gemacht wurde. Da hatte ich mal 20 Seiten Leseprobe gelesen, die ganz gut klangen.
    Viele Grüße
    Anja

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  5. Huhu!

    Oh ja, mit Young Adult kann ich auch überhaupt nichts anfangen *lach* Die Cover prägen sich dann zwar ein weil man sie dauernd sieht, aber interessieren dafür tu ich mich so gut wie gar nicht!

    Mit „Die Bücherdiebin“ hab ich mir lange Zeit gelassen, aber dann hab ich es doch gelesen, ich glaube letztes Jahr und ich muss sagen dass es mich tatsächlich doch auch begeistert hat.

    Twilight mochte ich auch sehr, auch wenn der Schreibstil jetzt nicht gerade hohes Niveau war, aber es ist ja auch eine Jugendbuchreihe, da ist man das ja schon gewöhnt ^^ Aber „damals“ war das einfach was neues und ich fands durchwegs spannend.

    Bei Shades of Grey denken wir ähnlich, grausig geschrieben! Aber die erste Verfilmung hat mir echt richtig gut gefallen *g*
    Mit diesem ganzen Gesellschaftsdrama bei Stolz und Vorurteil konnte ich auch gar nichts anfangen, das hab ich letztes Jahr endlich gelesen und mich hat es gar nicht erreicht.

    Von Fitzek kenne ich noch nicht so viel, aber einige Bücher von ihm haben mir tatsächlich schon gefallen.

    Ohhhh, Herr der Ringe *lach* Das hab ich heute schon in einem anderen Beitrag gesehen. Ja, ich weiß, er schreibt ausschweifend, aber die Ideen was er hat und der ganze Hintergrund, ich mag die Bücher trotzdem sehr sehr gerne!

    Bei „Tote Mädchen lügen nicht“ kenne ich das Buch nicht. Die Serie hab ich aber gesehen und die find ich wirklich sehr gut gemacht! Übrigens auch die zweite Staffel! Aber meine Freundin meinte auch, das Buch kann ich mir sparen, also denke ich mal, wenn ich eh die Serie kenne, hab ich da wohl nix verpasst 😀

    Liebste Grüße, Aleshanee

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  6. Hey,

    von deinen Büchern habe ich „Die Bücherdiebin“, „Twilight“, „Shades of Grey“, zwei Bücher von McFadyen, ein Buch von Fitzek , „Pippi Langstrumpf“, „Der Herr der Ringe“ und auch „Tote Mädchen lügen nicht“ gelesen. Die Bücher haben mir eigentlich alle recht gut gefallen – schade, dass es dir anders ging! Bei „Die Bücherdiebin“ muss ich allerdings auch sagen, dass es für mich kein solches Highlight wie für viele andere Leser war – mir hat von dem Autor „Der Joker“ besser gefallen. Bei „Shades of Grey“ fand ich Band 1 okay, aber es gab definitiv ein paar unfreiwillig komische Momente und der Schreibstil war… verbesserungsfähig. Mit „Der Herr der Ringe“ konnte ich auch lange nichts anfangen, aber ich habe jetzt alle Bände gelesen und obwohl sie ein paar Längen haben, fand ich sie insgesamt doch gut. Und das Buch von Fitzek fand ich zwar gut, aber insgesamt sind seine Werke einfach nichts für mich/meine Nerven.

    Noch einen schönen Abend!
    Liebe Grüße,
    Kerstin

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  7. Hallo Ponine,

    oh deine Liste schmerzt, auch wenn wir wenigstens bei Stolz und Vorurteil der gleichen Meinung sind. 😉 Nein, ich kann durchaus nachvollziehen, wenn man die Bücher von Sebastian Fitzek nicht mag. Sie sind speziell, aber ich finde sie genial. Twilight, Shades of Grey und Tote Mädchen lügen nicht mochte ich ganz gern, weil es damals für mich jeweils was neues war.
    Bei der Bücherdiebin war ich auch sehr skeptisch, ich mag eigentlich keine Kriegsgeschichten, aber diese konnte mich echt beeindrucken.

    Liebe Grüße,
    Steffi vom Lesezauber

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  8. Hallo Ponine,
    du weißt ja gar nicht, wie überzeugend meine Arbeitskollegin sein kann. 😉 Sie hat mir schon einige Bücher aufs Auge gedrückt, die ich schrecklich fand. Irgendwie schafft sie das jedes Mal. Sie könnte locker Chefin werden. 🙂
    Shades of Grey habe ich bisher in jedem Beitrag gefunden. Aber ich kenne auch min. 1 Person, die begeistert war. Nein, eigentlich kenne ich doch nur 1 Person, meine liebe Arbeitskollegin. 😉
    Pippi Langstrumpf mochte ich als Kind sehr. Astrid Lindgren war eine meiner Lieblings-Autorinnen. Die Verfilmungen mochte ich auch. Es ist lustig, dass ich mal auf einen Pippi-Gegner treffe. Das ist eine Premiere für mich. 😉
    Tote Mädchen lügen nicht habe ich auch gelesen. Das hat mir damals ganz gut gefallen. Ich habe das auch gar nicht so wie du interpretiert, sondern eher dass sich viele Kleinigkeiten zu etwas Großem aufbauschen können. Aber es ist interessant, dass jeder das anders sieht.
    Ansonsten habe ich nur Teil 1 der Biss-Reihe gelesen, Teil 2 abgebrochen. Meins war das auch nicht.
    Die anderen Bücher habe ich allesamt nicht gelesen, ja, nicht einmal Stolz und Vorurteil. Ich bin nicht so der Klassiker-Typ. 🙂
    Liebe Grüße
    Tinette

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