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Ponine T goes – Finanzielle Stabilität (Februar)

Der Januar lief gut, also starte ich mit meinem nächsten Monatsprojekt in den Februar. Sehen wir der Tatsache ins Gesicht, ohne zu viel von meinem Privatleben kundzutun: Geld und ich ist ein schwieriges Verhältnis. Ich stottere immer noch einen Studienprivatkredit ab, den ich aufnehmen musste, weil mein gesamtes Lehramtsstudium in die Zeit fiel, in der Bayern kurzzeitig Studiengebühren eingeführt hatte. Ich verplempere mein Geld für viel zu viel Schnichschnack und bin dementsprechend am Ende des Geldes mit viel übrigem Monat gesegnet. Und darauf habe ich keine Lust mehr. Für den Februar habe ich dieses Thema jetzt in mehrere kleine Tasks heruntergebrochen, die ich stückchenweise erfüllen kann.

  1. Kündigen des deutschen Kontos – ich bin zu faul gewesen bisher, ich zahle immer noch Kontogebühren, und jetzt ist endlich Schluss damit! Am Wochenende geht das Kündigungsschreiben dafür raus.
  2. Steuerrückerstattung beantragen – das läuft in England etwas anders als in Deutschland. Ich muss hier nämlich keine Steuererklärung machen. Ich kann aber für einige Dinge einen tax return beantragen, dazu gehören meine Gewerkschaftsmitgliedschaft und mein Arbeitsweg. Die meisten Engländer finden es irgendwie befremdlich, so etwas zu tun, aber ich werde mich mal genauer einfuchsen ins Thema und auf die Weise wirklich loslegen.
  3. Die niedrigste Sparrate meines Sparkontos bedienen – mindestens 50£ müssen drauf, damit ich Zinsen für den Monat bekomme.
  4. Coupons benutzen – die horte ich hier, genauso wie Kundenkarten. Und wenn ich schon gläsern bin, dann will ich auch endlich mal die Vorteile nutzen, statt es immer zu vergessen.
  5. 100£ verdienen als Extra für den Kreditkartenausgleich. Hier stapeln sich Kinderkleidung und aussortiertes Spielzeug, die ich einfach nur auf den Marketplace stellen müsste, was ich mir für nächste Woche vorgenommen habe, wenn nur das Baby und ich tagsüber zu Hause sind.
  6. Informationen über Rentenzusatzversicherungen einholen. Dafür muss ich noch einmal vor allem Rücksprache mit meiner Arbeit halten, um erst einmal herauszufinden, was die genau für mich abgeschlossen haben – zusätzlich zur staatlichen Rente ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, für die Arbeitnehmer eine Privatrente anzubieten, und ich hab da mal so gar keine Ahnung.
  7. Budgetieren – Spontankäufe also nicht ganz verbieten, aber nur ein bestimmtes Budget dafür hernehmen dürfen.

Klingt ganz schön viel, oder? Nummer 7 wird für mich mit Sicherheit der härteste Punkt werden, weil sich das so bei mir eingeschlichen hat. Da werde ich mich wirklich zwingen müssen, meinen Geldbeutel zu benutzen statt der Karte. Aber ich versuch jetzt mein Möglichstes,

Kategorien:Uncategorized

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1 reply »

  1. Hallo Ponine,

    budgetiere klappt bei mir super. Ich habe da ein ganz eigenes System für mich entwickelt, womit es wunderbar funktioniert. Ich weiß jetzt nicht recht, ob ich jetzt hier davon erzählen soll? Zumindest mal so viel: Ich teile mir mein Gehalt immer in Budgets ein.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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