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Ponine T goes – Entprokrastination (März)

Sagen wir es doch mal, wie es ist: ich bin eine ziemlich faule Socke. Ich schiebe Dinge sehr gerne weit von mir, vor allem, wenn sie entweder sehr lange dauern, sehr langweilig sind, oder ein Zuviel an Kreativität erfordern. Meine Aufschieberitis nervt mich selbst wirklich extrem, aber irgendwie schaffe ich es nicht, ihr auf die Pelle zu rücken. Ziel meiner Gute-Vorsatz-Challenge ist es ja, meine Gewohnheiten zu ändern, und das kommt mir jetzt gerade Recht. Den nahenden Frühling empfange ich mit dem festen Vorsatz, unangenehme Dinge sofort zu erledigen. Auch wenn ich grade keine Lust darauf habe oder wenn ich eine gewisse Angst davor habe, auch wenn ich dafür ja eiiiiiiiiiiigentlich grade gar keine Zeit habe, sondern dringend im Internet surfen muss – es gibt keine Ausrede mehr.

Voller Motivation habe ich mich dann heute auch direkt daran gemacht, mal wieder die eingegangen Post zu sortieren und in unsere Ordner abzuheften oder wegzuwerfen. Und wisst ihr, wie lange ich dazu gebraucht habe? Fünfzehn Minuten – dabei sah der Stapel, der sich in unserem Postkorb befunden hat, so riesig aus und hat mir einen Heidenrespekt eingejagt. Wenn das schon so schnell ging, dann werde ich es ja wohl auch schaffen, mal kurz zwei Briefe an die Bank zu schreiben und telefonisch einen Termin beim Zahnarzt zu verschieben. Oder mal die Strumpfhose nähe, die ich gerne wieder anziehen möchte. Hach, und wo ich schon dabei bin, könnte ich ja … mal sehen, ob das Ende des Monats auch noch so läuft!

 

Kategorien:Uncategorized

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